12.03.2023, 08:30

Früh morgens wachte ich in meinem großen Bett auf, als mich die ersten Sonnenstrahlen des Tages kitzelten. Ich blinzelte mehrmals, dachte an den Albtraum der letzten Nacht und schüttelte den Kopf, bevor ich mich aus dem Bett plagte. Direkt neben dem Bett stand meine alte aber treue Schrotflinte, welche mich immer begleitete. Gewohnt vertraut nahm ich sie an mich und ging ins Bad, machte mich frisch und zog mich an.

 "Sooo...mal schaun, was heute so alles zu tun ist..." murmelte ich in meinen großen Bart hinein und ging die Liste durch, welche ich jeden Tag neu schrieb. "Ah, heute muss ich raus gehen um Essen zu suchen. Scheiße." fluchte ich laut, dann setzte ich mich erstmal auf den Küchentisch und fing an meine letzten Vorräte zu verspeisen. Viel war nicht mehr zu holen, es gab dutzende Gruppen, die trotz allem überleben wollten und sich nahmen, was sie bekamen. Viele töteten untereinander, anstatt sich zusammenzuschließen. Das war auch einer der  vielen Gründe, warum ich alleine auf diesem Hof lebte.

 Nachdem ich aufgegessen hatte, stand ich auf, packte meinen Rucksack und ging in den Hof zu meinem Pick Up. Nach einem kurzen Blick in den Tank und einer Überprüfung der Reifen stieg ich ein und fuhr los.

31.1.09 20:38

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